Freitag, 31. März 2017

Abenteuer in den Bergen

Bereits zum zweiten Mal ist in einem schulformübergreifenden Projekt ein Buch von den KOV-Schulen erstellt worden.
Nach den vielen positiven Rückmeldungen im vergangenen Jahr haben sich jetzt sogar noch mehr Schulen an dem Buchprojekt beteiligt.
Zu einer kurzen vorgegebenen Einleitung haben Schülerinnen und Schüler von 6 Grundschulen (Wallschule, GS Babenend, GS Krusenbusch, GS Etzhorn, Kath. GS Eversten, GS Hogenkamp) eine Geschichte geschrieben, die per Mail von Schule zu Schule weitergeleitet wurde. 
Parallel dazu haben künstlerisch begabte Schülerinnen und Schüler der OBS Alexanderstraße die Geschichte illustriert.
Durch die freundliche Unterstützung von CEWE können wir diese Geschichte als Fotobuch drucken lassen und allen beteiligten Schulen ein Exemplar zur Verfügung stellen. 
Hier geht's durch PDF-Version der Geschichte. 

Präsentationsforum 2017





Das mittlerweile schon traditionelle Präsentationsforum der 10 KOV-Schulen der Stadt Oldenburg fand in diesem Jahr am 31. März von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr in der Aula der Cäcilienschule statt.

Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm hatten Schüler, Eltern und Lehrer die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Angebote der Begabtenförderung zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Außerdem gab es viele Mit-Mach-Aktionen, bei denen u. a. ein eigenes Logo für den KOV-OL-Stadt gestaltet wurde (s. o.). Auch konnte das diesjährige KOV-Buch vorgestellt werden - bisher allerdings "nur" in der PDF-Version. Die Printversion wird es vermutlich Anfang Juni 2017 geben.











Montag, 29. August 2016

Kunstworkshop zur Plakatausstellung Niki de Saint Phalle


Am Freitag, d. 26.08. und Samstag, d. 27.08. fand unter der Leitung der Lehrerinnen Julia Grimm  (GS Wallschule) und Ellen Siemann (Kath. GS Eversten) ein Kunstworkshop für Dritt- und Viertklässler der KOV-Schulen statt. Zwölf kunstinteressierte und -begabte Schülerinnen und Schüler aus 5 Grundschule beschäftigten sich insgesamt sechs Stunden mit den Werken von Niki de Saint Phalle, die derzeit noch im Horst-Janssen-Museum zu sehen sind. Nach einer theoretischen Einführung und Führung durch die Ausstellung machten sich die kleinen Künstler daran, Plakate im Stile von Niki de Saint Phalle zu erstellen.
Diese sollen im kommenden Frühjahr in den Schulen auf das alljährliche Präsentationsforum des Kooperationsverbundes, das am 31. März 2017 in der Cäcilienschule stattfinden wird, aufmerksam machen.





                       
























Freitag, 19. August 2016

Das Programm 2016/17 des KOV


Auch in diesem Schuljahr bieten die Schulen des KOV wieder ein vielfältiges Programm aus den Bereichen “Sprache”/”Fremdsprachen”, Naturwissenschaften, Kunst, Philosophie und Musik.
Hier kann es als PDF-Datei eingesehen werden.
Die Anmeldung erfolgt direkt bei den Schulen.


Montag, 15. Februar 2016

Dicke Luft auf Manta - Ein schul- und jahrgangsübergreifendes Buchprojekt

Im Rahmen der Begabtenförderung haben vier Schulen des Oldenburger Kooperationsverbundes gemeinsam ein Buch geschrieben und illustriert. Hier ist das Ergebnis:





Vielen Dank bei allen Beteiligten der GS Babenend, der GS Wallschule, der Kath. GS Eversten und der Oberschule Alexanderstraße. Es hat viel Spaß gemacht und vielleicht gibt's ja im nächsten Schuljahr ein neues Projekt. Die Print-Version wird übrigens am 11.03.2016 beim alljährlichen Präsentationsforum für Begabtenförderung in Oldenburg in der Cäcilienschule präsentiert, ebenso wie die Originalillustrationen. Also, wer Zeit und Lust hat ... Auf geht's!

Mittwoch, 26. August 2015

Schuljahr 2015/16

Auch im neuen Schuljahr wird es wieder jede Menge Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen geben. Das Programm der 10 KOV-Schulen wird Mitte September hier zu finden sein.

Das Geheimnis der Statue - Musiktheater-AG der GS Hogenkamp

Das Geheimnis der Statue... oder... was passiert, wenn man eine Schulklasse alleine im Museum lässt...?



In der Musiktheater-AG der Grundschule Hogenkamp, die sich aus 21 Kindern der Klassen 3 und 4 (darunter 8 Kinder mit „besonderen Begabungen“) zusammensetzte, haben wir in 9 Monaten ein Theaterstück entwickelt. 



Aus kleinen szenischen Spielen und theaterpädagogischen Übungen ist die Idee der Rahmenhandlung (ein Museumsbesuch einer Schulklasse) entsprungen.
Schnell wurden die Kinder kreativ und entwickelten Szenen aus „anderen Welten“, die diese Klasse gemeinsam erlebt, indem sie in das jeweilige Bild  hereingezogen wird bzw. wie das der Oberschlaumeister der Klasse erklärt, indem sie „hypergalaktisch transzendiert“ werden. 

Während die Lehrerin, Frau Hüterrich, sich die abenteuerliche Geschichte des Museumswärters anhört, der ihr aufgeregt erklärt, dass das goldenen Schwert der Statue verschwunden sei, erleben die Kinder Abenteuer in einer Mittelalterszene.  Sie haben auch Kontakt mit Robotern, die die 7. Dimension bereits kennen. Außerdem geraten sie in eine Märchenwelt mit Waldgeistern und bringen dort einiges durcheinander, weil sie Rotkäppchen schon verraten, was der Wolf gleich mit ihr vorhat. Zuletzt finden sie sich mitten in einem wilden Hexentanz wieder. Die Hexen wollen gerade einen Zaubertrunk brauen, als die Kinder das goldene Schwert entdecken. Im letzten Augenblick holt die Statue sie aus dem Bild heraus.







Und als Frau Hüterrich mit dem Museumswärter wiederkommt, ist auf wunderliche Weise das Schwert der Statue wieder da...

Passend zu den so entstandenen Szenen wurden Musikstücke, Tänze und Lieder gesucht oder umgetextet. Einige Kinder brachten ihre Fähigkeiten des Instrumentenspiels (Klavier, Saxofon, Fagott) mit ein, andere erfanden Musik auf Orff´schen Instrumenten. 
Jedes Kind konnte sich aussuchen, welche Rolle es übernehmen wollte. Manche Kinder hatten mehrfach Rollen und alle zusammen suchten  nach Kostümen und Requisiten.  
Da diese AG von 2 Lehrkräften geleitet wurde, konnten wir die Gruppe für Proben einzelner Szenen oder Musikstücke sowie zum Bau der Bühnenbilder aufteilen. 
Außer der wöchentlichen AG-Stunde waren mehrere Wochenendproben nötig.
Alle Kinder konnten sich auf ganz vielfältige Weise mit ihren Ideen und Begabungen einbringen. 




Bei den Aufführungen vor Schülern unserer und anderer Schulen, Kindergartenkindern und Eltern, Angehörige sowie andere Interessierte sprang der Funken der Begeisterung, den die Kinder beim Spielen „ihres Stückes“ versprühten, über. Die große positive Resonanz ermutigt uns Lehrkräfte darin, mit solchen Musiktheaterprojekten weiterzumachen.